| Die Seite für Kutschenfahrer und solche, die es werden wollen Es begann vor vielen Jahren, eine Art Symptom könnte man sagen. Schleichend, jedoch unaufhörlich steigernd, bis zum offen Ausbruch der "Krankheit", so waren meine Beobachtungen an meiner Frau. Die "Krankheit" ist, wie inzwischen bekannt, unheilbar. Sie weitet sich eher zur puren Sucht aus. Diese Sucht, gegen die kein Kraut gewachsen ist, heißt >A n s p a n n e n + F a h r e n<. Ich weiß wovon ich rede, ich kenne meine Frau ca. 20 Jahre. Begonnen hat es vor ca. 15 Jahren. Eine Wagonette wechselte in unsern Besitz. Ein Großpony und eine Araberstute wurden zum Einfahren nach Bad Grönenbach zu Sepp Milz gebracht. Das Fahrabzeichen war dann natürlich nicht zu vermeiden. Kleine Fahrwettbewerbe und Streckenfahrten waren angesagt. Eine problematische Fahrt zu einem Umzug lies die Fahrambitionen deutlich schrumpfen. Es wurde mehrere Jahre ruhig ums Fahren. Das Reiten stand im Vordergrund. Wanderritte, Distanzritte, Dressur und Vielseitigkeit waren angesagt. Aber wer sie kennt, weiß wo's brennt, nämlich tief im Inneren. Anspannen + Fahren, Anspannen + Fahren, Anspannen + Fahren, Anspannen + Fahren Eines Tages kam ein 90 cm Shetlandpony-Hengst auf den Hof. Proper, wie der kleine Kerl war, lief er bald vor einem Gig und das mit viel Begeisterung. Unser Sohn fand das auch noch ganz Spitze, womit eine neue Ära begann und die Sucht wieder voll ausbrach. Auf unserer Ranch steht nun ein Shetlandpony-Gespann das Dressur, Hindernis und Gelände bis Klasse M bestreitet und auch den einen oder anderen Sieg und gute Platzierungen einfährt. Für Fahrstunden und -kurse stehen 2 Schulgespanne mit Turniererfahrung zur Verfügung. Seit dem Frühjahr 2006 hält Petra ihren Trainerschein B Fahren in Händen. Vorsicht!! Sie versucht nun ständig Leute zu infizieren! |